Norovirus bringt Belli auf die Isolierstation

24.07.2010

Rosendahl/Recklinghausen – Was anfangs wie ein simpler, aber nicht minder schwächender Magen-Darm-Infekt aussah, hat sich als massive Infektion mit dem Norovirus herausgestellt. Die Symptome bei diesem nicht ungefährlichen Virus entwickeln sich innerhalb weniger Stunden und können dann bis zu 70 Stunden dauern. In schweren Fällen führen Noroviren durch den extremen Flüssigkeitsverlust zum Tod. Inzwischen liegt Anabel in einem Recklinghausener Krankenhaus auf der Isolierstation. Hier wird sie einige Tage in Quarantäne bleiben müssen, bevor von ihr keine Ansteckung mehr ausgeht und sie hoffentlich als geheilt entlassen werden kann.


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