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Viel beschäftigt in Hickstead

Obwohl Laura Tomlinsons Top-Pferd Mistral Hojris in Hickstead noch nicht im Wettkampf startete, weil Laura ihn nach einer längeren Verletzungs- und Regenerationspause erst bei der EM einsetzen will, war Klaus Balkenhol dort viel beschäftigt.
So startete Laura mit zwei Nachwuchspferden in der kleinen Tour -- genau wie bei "Alf", der erst mit elf Jahren seinen ersten Grand Prix ging, legt sie Wert darauf, ihre Pferde erst mit kleineren Aufgaben an die Turnier-Atmosphäre zu gewöhnen, ehe es an die große Tour geht. Mit der Oldenburger Stute Unique siegte sie sowohl im St. Georg als auch in der Inter-I mit Noten jenseits der 71%. Mit dem selbst gezogenen Polarzauber-Sohn Polar Bear belegte sie im St. Georg Rang zehn mit 68,9% und steigerte sich in der Inter-I auf Platz 5 und 69,8%.
Mit in Hickstead war auch Robert Dovers ambitioniertes U.S.-Team, zu dem diesmal auch Günter Seidel und Wylea (Winci) gehörten. Die beiden, die sich im Lauf der Saison beständig steigern konnten, erzielten im Grand Prix mit 73,04% ihr persönliches Bestergebnis und wurden Dritte; in der Kür belegten sie mit 75,6% Platz vier. In der Nationenwertung belegte das Team der USA den Silberrang!

Alle Ergebnisse aus Hickstead